Anna-Clara und Thomas Tidholm

 Die Eisreise

„Im Nichts verirrt man sich in allem.“

<Patrick Woodford (*1970), Pfarrer u. Gelegenheitsaphoristiker


(Photo mit freundlicher Genehmigung des dtvVerlags)

 

Drei, die an einem gewöhnlichen Tag beschließen, Angeln zu gehen: Jock, Max und Ida.

Der Frühling liegt bereits in der Luft, aber es liegt auch noch Schnee. Die drei springen über das alte Eis, hüpfen von einer Eisscholle zur nächsten, die auf dem Fluss treiben, und befinden sich plötzlich im Eismeer.

Sie treiben auf der Scholle davon. Die Scholle treibt nach Norden und klebt sich fest an das ewige Eis, das Packeis.

Die Drei sind verfroren, verschwitzt und müde.

Die Faszination der Polarlichter hält sie für einen letzten Moment wach, aber dicht aneinander gedrängt schlafen sie schließlich ein und erwachen inmitten von Bergen aus Pinguinen – gigantisch, riesengroß,

in Idas Traum….

Die drei finden Unterschlupf in einem Haus…

…es ist „eins der kleinsten und kaputtesten Häuser der Welt.“

Aber das Haus hat so etwas wie ein Dach. Wände, Ofen, Felle und an einer Wand stehen „Regale voller Konservendosen“.

Drei haben Angst, weinen gemeinsam, drei haben „riesig viel Zeit“…

…aber letztendlich kommensie nach diesem aufregenden Abenteuer auch wieder nach Hause.

Ein wunderschön illustriertes Buch für Erstleser und zum Vorlesen.

Eisreise – ein Buch für Kinder ab 6 Jahren